Systemvoraussetzungen und Kompatibilität
für Melodyne editor, Melodyne assistant und Melodyne essential
1. Melodyne stand-alone
Die Programmfamilie Melodyne singletrack (editor, assistant, essential) läuft auf folgenden Systemen.
32 Bit:
- Windows XP (SP3), Vista, Windows 7, Windows 8/64, 4 GB RAM oder mehr, ASIO-kompatible Audio-Hardware
- Mac OS X 10.5.8, 10.6.8, 10.7.5, 10.8.3 auf Intel Macs, 4 GB RAM oder mehr
Bitte beachten Sie: Der G5 wird ab Version 2 von Melodyne editor, assistant und essential nicht mehr unterstützt.
64 Bit:
- Windows 7/64, Windows 8/64, 4 GB RAM oder mehr
- Mac OS X 10.5.8, 10.6.8, 10.7.5, 10.8.3 auf Intel Macs, 4 GB RAM oder mehr
Bitte beachten Sie: Der G5 wird ab Version 2 von Melodyne editor, assistant und essential nicht mehr unterstützt.
2. Melodyne in Ihrer DAW
Systemvoraussetzungen und Besonderheiten verschiedener Digital Audio Workstations (DAWs) beim Betrieb der Melodyne-singletrack-Programmfamilie als Plugin
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Logic Pro
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- Logic Pro 9.1.8 oder neuer auf OS X 10.6.8, 10.7.5 und 10.8.3, jeweils in 64 Bit (empfohlen) und 32 Bit
Wenn Ihre persönliche Logic-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Logic wissen:
[I/O-Puffergröße]
In Einstellungen > Audio empfehlen wir eine I/O-Puffergröße von 1.024 Samples. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
[mute und solo]
Melodyne spielt auch dann sein Audiosignal ab, wenn die an dieser Stelle im Arrangement liegende Audio-Region stumm geschaltet (mute) wurde. Während dieses Verhalten damit so ist wie in allen anderen gängigen Hosts, ist es doch für User älterer Logic-Versionen zunächst ungewohnt. Außerdem hat es Auswirkungen an anderer Stelle: Die Audiosignale aller verwendeten Melodyne-Instanzen hören Sie auch ungeachtet dessen, ob bestimmte Regionen in Solo (oder Global Solo) genommen wurden. Um Melodyne dennoch stumm zu schalten oder in Solo zu hören, müssen daher die entsprechenden Taster im Kanalzug betätigt werden.
Statt der Kanalzug-Taster können auch die Taster in der Spurliste verwendet werden, allerdings müssen sie zuvor entsprechend konfiguriert werden:
Gehen Sie zu Einstellungen > Audio > Allgemein. Im Feld Spur-Mute/Solo gibt es zwei Einstellmöglichkeiten:
- Geringere CPU-Auslastung (Langsame Ansprechzeit): Hiermit bewirken die Mute/Solo-Taster ein gleichzeitiges Stumm- bzw. Solo-Schalten aller Regionen innerhalb der Spur. Melodyne editor oder Melodyne assistant werden davon NICHT beeinflusst.
- Schnell (Remote-Channel-Strips): Hiermit übernehmen die Mute/Solo-Taster der Spur exakt die Wirkung der entsprechenden Kanalzug-Taster; sie wirken sich somit auf Melodyne aus.
- Logic Pro 9.1.8 oder neuer auf OS X 10.6.8, 10.7.5 und 10.8.3, jeweils in 64 Bit (empfohlen) und 32 Bit
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Pro Tools
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- Pro Tools 10.3.4 mit Windows 7 oder Mac OS X 10.6.8, 10.7.5, 10.8.3 auf Intel Macs* (kein G5 mehr).
- Pro Tools 9.0.5 mit Windows XP (SP3), Windows 7 oder OS X 10.6.8, 10.7.3 auf Intel Macs* (kein G5 mehr)
*Bitte beachten Sie die Hardware-Empfehlungen von Avid.
Wenn Ihre persönliche Pro-Tools-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Pro Tools wissen:
[H/W Buffer Size]
Setzen Sie unter Setup > Playback Engine die H/W Buffer Size auf 1.024 Samples. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
[Ändern der Fenstergröße]
Sie können das Melodyne-Fenster vergrößern oder verkleinern, indem Sie mit der Maus die untere rechte Ecke des Fensters ziehen. In der RTAS-Plugin-Version passt sich das Fenster der neuen Größe erst an, wenn Sie die Maus loslassen.
[MP3-Export]
Beim MP3-Export von Audiodateien kann es zu einem Crash mit der Fehlermeldung Set ENV Var KMP_Duplicate_Lib_ok = True kommen. Dann gehen Sie wie folgt vor:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und wählen Sie im Kontextmenü Eigenschaften.
- Öffnen Sie im Fenster Systemeigenschaften den Reiter Erweitert und wählen Sie Umgebungsvariablen.
- Wählen Sie im Bereich Benutzervariablen den Eintrag Neu.
- Geben Sie als Namen der Variablen ein: KMP_DUPLICATE_LIB_OK
- Tragen Sie in das Feld Wert der Variablen ein: TRUE
- Klicken Sie OK, um das Fenster Neue Benutzervariable zu schließen. Klicken Sie nochmals OK, um die Bereiche Umgebungsvariablen und dann Systemeigenschaften zu schließen.
- Starten Sie Pro Tools neu.
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Cubase und Nuendo
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- Cubase 7/Nuendo 6 mit Windows 7/8 oder Mac OS X 10.7.5 und 10.8.3 auf Intel Macs (kein G5 mehr). Getestet wurde mit 64 Bit (empfohlen) und 32 Bit.
- Cubase 6.0/Nuendo 5.5 wurden auch mit Windows XP SP3 (32 Bit), Windows 7 sowie mit Mac OS X bis 10.7.4 getestet.
Wenn Ihre persönliche Cubase- oder Nuendo-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Cubase und Nuendo wissen:
[Puffergröße]
Bitte setzen Sie die I/O Puffergröße Ihres Audiotreibers auf 1.024 Samples. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Um die Puffergröße in Cubase oder Nuendo zu ändern, rufen Sie im Menü Device > Device Setup auf. Im linken Teil des Fensters wählen Sie Ihr Audiogerät unter VST Audio System aus. Im Inhalt, der daraufhin auf der rechten Seite des Fensters erscheint, klicken Sie auf Control Panel. Im folgenden neuen Fenster können Sie die Puffergröße einstellen.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
[32/64 Bit]
Wenn Sie Cubase/Nuendo mit 64 Bit betreiben, sollten Sie nicht die Bit Bridge nutzen, um die 32-Bit-Version von Melodyne einzubinden. Nutzen Sie stattdessen die 64-Bit-Version von Melodyne. Sie ist viel leistungsfähiger.
[Sync-Versatz um Cycle-Länge]
Wenn Sie den Cycle in Cubase aktivieren, das Playback aber an einer Stelle hinter dem Cycle starten, bekommen Sie in Melodyne einen hörbaren Versatz.
Workaround: Wenn Sie den Song von einer späteren Position abspielen möchten, schalten Sie in Cubase den Cycle aus.
[Cubase 7: Local Playback und Blob Monitoring]
Um das Blob-Monitoring und die Local-Playback-Funktion von Melodyne dauerhaft einzuschalten, deaktivieren Sie bitte folgende Option in Cubase:
Programmeinstellungen > VST > PlugIns > VST3-PlugIn-Verarbeitung aussetzen, wenn keine Audiosignale anliegen
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Ableton Live
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- Live 9.01 (64 Bit) mit Windows 7/8 oder OS X 10.7.5, 10.8.3 auf Intel Macs (kein G5 mehr)
- Live 8.2.8 (32 Bit) mit Windows XP SP3 (32 Bit), Vista (32 Bit), Windows 7 oder Mac OS X 10.6.8, 10.7.4, 10.8.3 auf Intel Macs (kein G5 mehr)
Wenn Ihre persönliche Live-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Live wissen:
[Puffergröße]
Wir empfehlen eine Audio-Puffergröße von 1.024 Samples. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
[Session-Ansicht]
Melodyne scheint manchmal an falschen Stellen zu spielen, wenn Sie sich in der Session-Ansicht von Live befinden. Dies liegt am speziellen Umgang von Live mit der Zeit: Die Clips in der Session-Ansicht repräsentieren kleinere Loops innerhalb der linear ablaufenden Arrangement-Zeit in Live. Vom Arrangement erhält auch Melodyne seine Zeitinformationen, doch die in den Clips gebildeten Schleifen werden ihm nicht mitgeteilt. Vereinfacht dargestellt sieht das so aus:
Arrangement-Zeit
-------------------------------------------------->
Melodyne-plugin-Zeit
-------------------------------------------------->
Session-Clip-Zeit
<-----><-----><-----><-----><-----><----->
Während der Clip noch in der Schleife läuft, ist Melodyne längst darüber hinaus. Will man Melodyne dennoch mit Clips in der Session-Ansicht nutzen, muss man den globalen (Arrangement-)Loop von Live aktivieren und auf die Länge desjenigen Clips stellen, den man in der Session-Ansicht mit dem Plugin bearbeiten möchte. Dann entspricht der Loop der linearen Zeit (also auch der Zeit von Melodyne) dem Loop des zu bearbeitenden Clips:
Arrangement-Zeit
-------------------------------------------------->
Melodyne-Zeit
<-----><-----><-----><-----><-----><----->
Session-Clip-Zeit
<-----><-----><-----><-----><-----><----->
Es ist also empfehlenswert, Melodyne insbesondere dann einzusetzen, wenn Sie in der Arrangement-Ansicht von Live arbeiten. Aber das würden Sie vermutlich ohnehin tun, wenn Sie Gesang oder andere Instrumente bearbeiten. Abgesehen davon bietet Live Ihnen komfortable Funktionen, um Clips in Bestandteile des Arrangements zu wandeln, sie dort mit Melodyne zu verändern und dann erneut als Clips zu rendern.
[Taktartwechsel]
Melodyne folgt nicht nur, wie gerade beschrieben, der Zeit, sondern auch dem Taktlineal des Live-Arrangements. An dieser Stelle kennt Live aber keine Taktartwechsel, und so arbeitet auch Melodyne immer mit einer gleichbleibenden Taktart. Wenn Sie auf Ebene der Clips jedoch mit wechselnden Taktarten arbeiten und diese Clips ins Arrangement einfügen, kommt es zu einem optischen Versatz von gehörter und gesehener Taktart. Das Problem ist aber ein rein optisches – die korrekte Audioausgabe und die Bearbeitungsfunktionen von Melodyne, einschließlich der Quantisierung, sind davon nicht beeinträchtigt.
[Tempo-Automation]
Wenn Sie das Songtempo in der Masterspur innerhalb von Lives Arrangement-Ansicht automatisieren, läuft Melodyne nicht synchron mit. Ein Workaround besteht darin, die mit Melodyne bearbeiteten Spuren zu rendern, bevor Sie die Tempo-Automation benutzen.
Sie können jedoch in Live das Tempo manuell ändern, indem Sie das Tempofeld auf ein neues konstantes Songtempo ziehen. Wenn Sie dann den Tempo-Dialog in Melodyne benutzen (Sie erreichen ihn über das Symbol mit der zerbrochenen Kette), „lernt“ Melodyne das neue Tempo.
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Sonar
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- Sonar X2 und X2a, Producer Edition (64 Bit) mit Windows 7 oder 8
Wenn Ihre persönliche Sonar-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Sonar wissen:
[ASIO und Puffergröße]
Verwenden Sie bitte eine ASIO-kompatible Audio-Hardware und wählen Sie in Sonar den ASIO-Audiotreiber (siehe: Preferences/Driver Settings; Preferences/Playback and Recording).
Setzen Sie außerdem die Puffergröße auf 1.024 Samples (siehe: Preferences/Driver Settings/ASIO Panel). Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
[32/64 bit]
Sowohl Sonar als auch Melodyne sind am leistungsfähigsten, wenn sie in 64 Bit betrieben werden. Stellen Sie also sicher, dass Sie die 64-Bit-Version von Melodyne nutzen. Ein Bridge-Betrieb der 32-Bit-Version ist unnötig.
[Wo finde ich das 64-Bit-Plugin?]
Der Speicherort für die 64-Bit-Version des VST2-Plugins von Melodyne kann bei der Installation angegeben werden. Bitte wählen Sie den gleichen Speicherpfad, in dem Sonar bereits nach 64-Bit-VST-Plugins sucht.
Sonar X2 installiert in der Regel seine Plugins in diesem Ordner:
- C:\Program Files\Cakewalk\vstplugins
Sie können entweder diesen Pfad benutzen oder – wenn sie einen gemeinsamen Speicherort für all Ihre VST-Plugins bevorzugen – den Pfad, in dem VST-Plugins üblicherweise installiert werden:
- C:\Programme\Common Files\Steinberg\VST2\Celemony
Falls der Steinberg-Ordner nicht existiert, sucht Melodyne nach folgendem Pfad:
- C:\Programme\Common Files\VST2\Celemony
Wenn dieser Pfad nicht existiert, legt der Melodyne-Installer ihn an.
In jedem Fall müssen Sie sicher stellen, dass Sonar an diesem Pfad nach VST-Plugins sucht. Führen Sie hierzu folgende Arbeitsschritte durch:
- Rufen Sie den Menüeintrag Tools auf.
- Wählen Sie hier den Cakewalk Plug-in Manager und dort den Eintrag VST Audio Effects (VST) in der linken Spalte
- Klicken Sie nun im Bereich VST Configuration auf Options. Hier können Sie Pfade festlegen, in denen Sonar nach Plugins sucht. Drücken Sie Add und legen Sie den Ordner fest, in dem das Melodyne-Plugin installiert wurde.
[als tempo-basierten Effekt konfigurieren]
Sie müssen Melodyne als tempo-basierten Effekt konfigurieren. Dies geschieht unter Utilities > Cakewalk Plug-in Manager > VST Audio Effects > Melodyne ... > Plug-In Properties
[Track-Insert vs. clip-basiert]
Melodyne arbeitet als Track-Insert-Effekt. Der clip-basierte Einsatz und der Aufruf vom Process-Menü werden nicht unterstützt. Benutzen Sie Melodyne editor, assistant oder essential immer im „FX Bin“ einer Audiospur. Dieses Szenario wurde von uns getestet und bietet den vollen Leistungsumfang einschließlich Blob-Monitoring.
[Blob-Monitoring, Scrubbing und lokale Wiedergabe]
Um diese mächtigen Melodyne-Funktionen in Sonar nutzen zu können, müssen Sie eine der folgenden Einstellungen vornehmen:
- Aktivieren Sie Input Echo im Track-Header. Oder:
- Aktivieren Sie Preferences > Playback and Recording [Advanced] > Play Effect Tails after Stopping. (Sonar X1: Audio-Options > Advanced > Audio Play Effect Tails).
[Wiedergabe im Cycle]
Ist in Sonar die Wiedergabe im Cycle aktiviert, wird der Transfer in Melodyne nicht beendet. Stattdessen wird die Audiodatei mehrfach transferiert. Schalten Sie also den Cycle vor einem Transfer aus.
Zudem folgt Melodyne nicht dem Cycle, den Sie in Sonar setzen. Während Sonar im Loop läuft, eilt Melodyne ohne Loop voraus.
[Bypass]
Wenn Sie Melodyne bei laufender Wiedergabe in Bypass und wieder zurück schalten, spielen Sonar und Melodyne unter Umständen nicht mehr synchron. Sie müssen Sonar dann kurz stoppen und wieder starten.
[Ändern der Plugin-Fenstergröße]
Nutzen Sie die untere rechte Ecke, um das Plugin-Fenster in der Größe zu ändern. Stellen Sie dabei sicher, dass Sie das innere Quadrat anfassen, nicht die ganz äußere Fensterbegrenzung.
[Rendern]
Wenn Sie Spuren samt Effekt als Audiodaten rendern möchten, empfehlen wir, die Fast Bounce-Option im zugehörigen Export-Fenster auszuschalten.
[Rewire]
Sonar X2 unterstützt Rewire, gestattet aber keine Rewire-Clients mit anderer Bit-Tiefe. Aus diesem Grund können Sie nur die 64-Bit-Versionen von Melodyne editor, assistant oder essential mit der empfohlenen 64-Bit-Version von Sonar X2 nutzen. Aus dem gleichen Grund ist es nicht möglich, Melodyne studio als Rewire-Client laufen zu lassen, da es sich um eine 32-Bit-Software handelt.
[Sonar X1: Sprung in der Timeline]
Wenn Sie bei laufendem Playback in die Timeline klicken, sendet Sonar diese Information unglücklicherweise nicht an Melodyne. Die Folge: Sonar und Melodyne spielen nicht mehr synchron. Um dies zu vermeiden, sollten Sie Sonar stoppen, bevor Sie an eine andere Stelle des Songs springen.
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Studio One
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- Studio One 2.5 (64 Bit) mit Windows 7/8, Mac OS X 10.6.8, 10.7.5 oder 10.8.3 auf Intel Macs (kein G5 mehr)
Wenn Ihre persönliche Studio-One-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Studio One wissen:
[Puffergröße]
Wir empfehlen eine Audio-Puffergröße von 1.024 Samples. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
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Digital Performer
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Die aktuelle Version der singletrack-Familie (Melodyne editor, assistant und essential) wurde von uns in den folgenden Konstellationen getestet:
- DP 8.0 (64 Bit, AU) mit Mac OS X 10.6.8, 10.7.5 oder 10.8.3 auf Intel Macs (kein G5 mehr)
Wenn Ihre persönliche Digital-Performer-Konfiguration von dem abweicht, was wir getestet haben, probieren Sie doch Melodyne editor 30 Tage kostenlos. Wenn das Programm während der Probierzeit auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Das müssen Sie in Digital Performer wissen:
[AU empfohlen]
Wir empfehlen Ihnen dringend, Melodyne als AU-Plugin zu nutzen. Die VST-Variante hat einige Nachteile:
- Sie können ältere DP7-Projekte nicht in DP8 öffnen.
- Melodyne arbeitet nur in 32 bit und reagiert nicht auf Tastaturkommandos.
- Digital Performer kennzeichnet Songs nicht als bearbeitete Version, wenn Sie Bearbeitungen in Melodyne vornehmen. Daher werden manche Bearbeitungen möglicherweise nicht gespeichert.
- Sie müssen in die obere Leiste des Melodyne-Fensters klicken, um es nach vorn zu holen.
- Ein „Memory cycle“ in Digital Performer wird vom VST-Plugin nicht erkannt.
- Graphische Unstimmigkeiten beim Ändern der Fenstergröße
[Puffergröße]
Bitte setzen Sie die Puffergröße auf 1.024 Samples. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Sollten Sie eine kleinere Puffergröße benötigen, zum Beispiel wenn Sie einen Kopfhörer-Mix direkt in Ihrem Computer vornehmen und nicht über einen externen Channelstrip oder Mixer, dann stellen Sie alle Melodyne-Instanzen während der Aufnahme auf Bypass. Schalten Sie Melodyne wieder an, wenn Sie mit dem Editieren Ihrer neuen Spuren beginnen.
[Blob Monitoring, Scrubbing and Local Playback]
Um diese mächtigen Melodyne-Funktionen in DP nutzen zu können, müssen Sie Input Monitoring für die entsprechende Spur aktivieren. Stellen Sie außerdem sicher, dass der Spur ein physikalischer Input zugewiesen wurde.
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Andere DAWs
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Wir testen Melodyne regelmäßig mit den oben aufgeführten DAWs, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Auch wenn wir andere DAWs nicht getestet haben, könnte Melodyne trotzdem problemlos in ihnen laufen. Wenn Sie Ihre DAW also nicht in unserer Liste finden oder eine etwas andere Konfiguration nutzen, können Sie Melodyne kostenlos für 30 Tage testen. Wenn das Programm während der Test-Phase auf Ihrem System gut läuft, wird es das auch nach dem Kauf tun.
Bitte beachten Sie: Der G5 wird ab Version 2 von Melodyne editor, assistant und essential nicht mehr unterstützt.
Als Alternative zum Plugin-Betrieb können Sie Melodyne auch als Rewire-Slave mit Ihrer DAW verbinden und dabei bis zu 4 Stereokanäle nutzen.
Wir empfehlen bei allen DAWs, die Puffergröße auf 1.024 Samples zu setzen. Kleinere Werte führen zu einer spürbar höheren CPU-Last.
Bitte beachten Sie: In Sample-Editoren wie Steinberg Wavelab, Sony Sound Forge oder Bias Peak können die Plugin-Varianten von Melodyne nicht genutzt werden. Nutzen Sie stattdessen die Standalone-Variante.




